| |
20
weisen darauf hin, dass die Kenntnis des Erbgutes Firmen die Möglichkeit gibt, schon
bei der Bewerbung die genetischen Qualitäten des Bewerbers mit in die Entscheidung
einzubeziehen. Auch Versicherungen könnten solche Informationen missbrauchen.
Eine Diskriminierung aufgrund schlechter Gene und zu erwartender Erkrankungen ist
denkbar.
Abschließende Bemerkung:
In dieser Ausarbeitung wurde der bedeutende ethische Aspekt vernachlässigt. Dieses Thema
wird in den Medien aber ausreichend behandelt. Eine genauere Betrachtung hätte hier den
Rahmen gesprengt und eine Bearbeitung des Themas in dieser Kompaktheit unmöglich gemacht.
Literaturhinweise:
[1]
Biologie Genetik, Mentor Verlag, ISBN 3-580-63692-8
[2]
H.G. Gassen, K. Minol (Hrsg.), Gentechnik, 4. Auflage, Gustav Fischer Verlag,
UTB-Bestellnr.: 3-8252-1290-4
[3]
Gisela Friedrichsen, Gentechnologie Chancen und Risiken, 1993, ISBN: 3-8226-
1792-X
[4]
Tom Kirkwood, Zeit unseres Lebens Warum Altern biologisch unnötig ist,
Aufbau-Verlag, ISBN 3-351-02509-2
[5]
Keine Frage der Hautfarbe, Spektrum der Wissenschaft, Juni 2002, Seite 23
[6]
Das kleinste Großlabor der Welt, Spektrum der Wissenschaft, Juni 2002, Seite 62
[7]
Thinking Big, Scientific American, Juni 2002, Seite 30
[8]
Mathematical Analysis of Coupled Parallel Simulations, Michael R. Shirts and
Vijay S. Pande, Physical Review Letters, Volume 86, Number 22, 28. Mai 2001
[9]
Expedition ins Reich der Moleküle, Der Spiegel, 48 / 2001, Seite 248
|  |
|
| |
|
|